Informationen für den Arbeitgeber

Fakt ist:

  • Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet eine betriebl. Altersversorgung zuzulassen (§1a BetrAVG)
  • Entgegen vielen Beratungen sind Arbeitgeber NICHT verpflichtet die Mitarbeiter über die Möglichkeit einer bAV zu informieren.
  • Sie sind als Arbeitgeber bei einem Versicherungsvertrag zur betrieblichen Altersversorgung (bAV) als Versicherungsnehmer eingetragen.
  • Der Angestellte ist in diesem Vertrag nur die "versicherte Person".
  • Sie haben somit gegenüber dem Versicherer die volle Verantwortung für den Vertrag (Meldepflichten, Beitragszahlung usw.).
  • Bei der Umsetzung einer arbeitnehmerfinanzierten betrieblichen Altersversorgung (Direktversicherung) entstehen Ihnen keine Kosten.
  • THEMA ADEXA (tarifgebundene bAV-Beratung) - wann besteht Tarifbindung in einem Arbeitsverhältnis? (klicken Sie hier)

Daraus resultierende Probleme

  • Sind Sie in der Lage die Verträge bzgl. Haftung und Inhalt zu prüfen?
  • Haben Sie die Zeit und das Fachwissen alle Angebote die Ihnen vorgelegt werden zu prüfen?
  • Wenn Sie Ihren Mitarbeitern vertrauen, vertrauen Sie dann automatisch auch deren Versicherungsberatern?

Lösung

Der Gesetzgeber gibt Ihnen für obige Problematik eine tatkräfitge Hilfestellung:
Als Arbeitgeber (und Versicherungsnehmer) können Sie die Umsetzung in Ihrem Betrieb den Mitarbeitern vorgeben.
Versicherer, Tarife, Vermittler - all das sind Vorgaben, die Sie machen dürfen und welche Sie auch zu Ihrer Entlastung machen sollten.

Diese Form der Vorgabe hat folgenden Vorteil:
Sie haben, wie ggf. Ihr Steuerbüro auch, nur einen Ansprechpartner im Versicherungsbereich für das gesamte Thema der betrieblichen Altersvorsorge.

Hierzu auch ein CuraPharm informiert [102 KB] Blatt.